Like Family – CodeFlügel auf der CeBIT 2017 in Hannover

Heuer fand wieder die CeBIT in Hannover statt. Doch wie fühlt sich die Messe als Aussteller an? Wir waren dieses Jahr, unter anderem Dank der Wirtschaftskammer Österreich, dabei und hatten unseren Messestand auf dem Gemeinschaftsgelände der WKO in der Halle 11, der StartUp Halle. Auch wenn wir eigentlich kein StartUp mehr sind (mehr dazu später), fühlten wir uns doch sehr wohl und konnten viele neue Eindrücke, Anregungen und Geschichten mitnehmen.

cfatcebit

Starten wir erst einmal mit Basic Facts zur CeBIT:

  • 131 ha Gesamtfläche
  • 496.000 m² überdachte Fläche
  • 26 Messehallen (ca. 15 davon für die CeBIT)
  • Über 3000 Aussteller
  • Über 200.000 Teilnehmer

Also alles in Allem eine doch relativ große Angelegenheit. Wie es uns also bei der Messe erging, erfährst du jetzt in meinem persönlichen Reisetagebuch.

Sonntag – Tag der Anreise

Da Stefan (im Folgenden „Moosi“) schon am Donnerstag Richtung Salzburg unterwegs war, starteten Kathrina (im Folgenden „Katzi“) und ich (im Folgenden „ich“) Sonntag in der früh (mehr oder weniger) pünktlich um 8 Uhr von Graz, Nikolaiplatz 4, los. Tetris sei Dank, war das einpacken (noch) kein Problem.  Bei grauem Himmel und eimerweise Regen (als Österreicher muss man sich schon ein bisschen auch übers Wetter aufregen) gings los. Als wir Moosi erfolgreich aufgegabelt hatten, halfen grundlegende Tetris-Kenntnisse nicht mehr weiter, also verfolgten wir das Stopfprinzip. Als dann wirklich alles verladen war, Katzi auf der Rückbank einen Bewegungsspielraum von ca. 2cm hatte und die Startcheckliste abgehakt war, hieß es dann „Ready for Takeoff“. Allerdings machte uns die Grenzkontrolle einen Strich durch die Rechnung und wir krochen erst mal förmlich Richtung Deutschland. (Anm.: Katzis liebster Witz: „Sitzt eine Schnecke auf einer Schildkröte und ruft: ‚Huiiiiiii!!‘“).

autofahren

Zwischen München und ca. Würzburg hab ich Erinnerungslücken, da ich eingeschlafen bin. Was in dieser Zeit passiert ist kann ich nur vermuten, also lass ich das lieber.

Nach dem Schlafen wurde dann der iPod aktiviert. Sechs Playlists mit den Hits aus sechs Jahrzehnten verfolgten uns von nun an auf Schritt und Tritt. Von den Beach Boys über die Beatles, Stones, ABBA, Falco, Udo Jürgens, Peter Cornelius bis hin zu Britney Spears und den Backstreet Boys war alles dabei. Sehr zu Freude von Katzi und Moosi, und natürlich meinerseits. Die restliche Fahrt bestand dann aus Mitgrölen zu diversen Liedern und das Amüsieren über deutsche Ortsnamen (man sollte sich als Österreicher hier jedoch nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen).
In Laatzen (südlich von Hannover gelegen und ca. 5-8 Minuten vom Messezentrum entfernt) nach rekordverdächtiger Zeit angekommen, bezogen wir unsere AirBnB Wohnung und machten uns gleich mal auf die Suche nach Essbarem. Bei Ouzo und griechischem Essen wurde auf einen erfolgreichen Start der Messewoche angestoßen. Kurz drauf ging‘s dann ins Bett, die Wecker wurden gestellt und das große Schnarchen begann.

Montag – Die ersten Eindrücke

Tagwache 6:30. Da wir noch keine Gelegenheit hatten, einkaufen zu gehen, bestand das Frühstück aus einem Müsliriegel und Kaffe, welcher schon in der Wohnung vorhanden war (der Kaffe, nicht der Müsliriegel). Um 8 Uhr starteten wir los Richtung Messegelände, da wir noch keine Ahnung hatten wie die Abläufe auf dem Messegelände aussahen. Ungeahnt der Parkplatz Situation, fuhren wir auf den erstbesten Parkplatz den wir fanden. Über einen (ungelogen) einen Kilometer langen Fahrsteig fuhren wir Richtung Eingang der Messe. Als Aussteller durfte man das Messegelände schon vor neun Uhr betreten. Worauf wir jedoch nicht geachtet hatten, war, dass ich im Gegensatz zu den anderen beiden gar kein Aussteller Ticket hatte, sondern nur ein Dauerbesucherticket. An den wahnsinnig strengen Taschenkontrollen vorbei (beim zweiten Durchgehen wurde mein Rucksack gar nicht mehr untersucht), folgte daher am Drehkreuz die Ernüchterung: (Noch) kein Eingang für Besucher. Ich muss draußen bleiben. Also gingen Katzi und Moosi vor und für mich hieß es warten und sich zu den anderen Verwehrten gesellen. Dafür durfte ich dann, auf Moosis Anweisung hin, nochmal den langen Weg zum Auto bestreiten und mich gegen die herannahenden Massen an Austellern und Besuchern kämpfen, um die Roll-Ups für den Stand zu holen. Als die Turmuhr neun Uhr schlug, drängten dann auch die noch nicht Hineingelassenen auf den Eingang zu und die Messe war eröffnet. Mit inzwischen drei Kilometern in den Beinen hieß es dann für mich erst mal unsere Halle und dann in weiterer Folge unseren Stand suchen. Ich bin dann doch relativ schnell angekommen und um 10 nach neun stand ich am Messestand, hatte mein Namenskärtchen angeheftet und die Messe konnte nun auch für uns starten.

moosiundkatzi

Da sich meine Vertriebserfahrungen bis dahin darauf beschränkten, dass ich meinen Freunden und der Familie unser Inspiration Magazin gezeigt habe mit den Worten „Schau dir das an, das machen wir!“, war ich anfangs doch etwas nervös. Die erste halbe Stunde wurde beobachtet und psychisch eingerichtet. Als dann der Besucherstrom stärker wurde, kam man nicht mehr drum herum darauf zu warten, dass wer an den Stand tritt und begann die Stehengebliebenen zu begrüßen: „Hallo, kann ich ihnen weiterhelfen?“. Was in 90% der Fälle mit einem: „Ich schau nur, aber was macht ihr genau?“ beantwortet wurde. So kam man ins Gespräch und die ersten Visitenkarten wurden ausgetauscht und „Inspiration“-Magazine her geschenkt.

Wie schon eingangs erwähnt, befand sich unser Stand in der Scale11, Halle 11, wo der StartUp Bereich war. Für die StartUps gab es auch die eigene Lounge, wo für die Aussteller gratis Getränke, ein Sitzbereich und ein kleiner Entspannungsbereich mit Flipper- und einem Pacmanautomaten vorhanden waren, wobei vor allem die Spielautomaten dem Moosi im Verlauf der Woche noch zum „Verhängnis“ wurden.
Im weiteren Verlauf des Montags kam  ich dann immer besser ins Gespräch, und wo ich doch mal stolperte halfen Katzi und Moosi aus. Alles in allem war der Messe-Montag sehr zufriedenstellend und um 18 Uhr wurde der Stand zusammengeräumt und es ging zurück Richtung Auto.
Wir wurden auch gleich am ersten Abend zur „StartUp-Party“ eingeladen, da wir jedoch vom ersten Tag ein bisschen erschöpft waren, und (noch) keine Lust auf Party hatten, fuhren wir zurück nach Laatzen, gingen zum supergeilen Edeka, kauften Essen und Getränke und in der Wohnung angekommen setzte Moosi die Kochhaube auf und zauberte ein Mal auf den Tisch, auf das selbst „Andi und Alex“ neidisch wären. Kurz drauf gings dann ins Bett, die Wecker wurden gestellt und das große Schnarchen begann wieder.

Dienstag – „Outsourcing ist in!“

Tagwache: ca. 7:00 Uhr. Nachdem die ungefähren Abläufe am Montag schon geübt wurden, hatten wir Dienstag früh mehr Zeit beziehungsweise ein besseres Gefühl für die Einteilung. Diesmal fuhren wir erst um halb neun los, damit ich nicht so lange vor dem Eingang warten musste. Wir fanden den richtigen Parkplatz 33, von dem wir keine 2 Minuten zum Messestand brauchten. Das Highlight des Morgens war allerdings der Auftritt des Platzanweisers, der mit einem Hüftschwung die Autos einwies, welcher sogar Fred Astair vor Neid erblassen lassen würde.

Um neun Uhr ging‘s wieder los. Das besondere an diesem Tag war jedoch, dass es offensichtlich der Tag der (großteils) indischen Firmen war, die durch die StartUp Halle gingen und den Unternehmen anboten, ihre Arbeit out zu sourcen. Somit waren wir fast den ganzen Tag damit beschäftigt, den Leuten einerseits zur erklären das wir eigentlich kein Startup mehr sind (wir existieren nun doch schon seit bald 6 Jahren), und dass wir andererseits unsere Arbeit in-house machen.

Mein persönliches Highlight des Tages, oder vielleicht auch der Messe, war ebenfalls ein Outsourcer, der von unseren Produkten und Präsentationen so begeister war, dass er Moosi mit folgenden Worten ansprach: „at first I wanted to sell you something, but what you do is much more interesting and now I want to buy something from you!“ („Zuerst wollte ich euch etwas verkaufen, aber was ihr macht ist viel interessanter und jetzt will ich etwas von euch kaufen!“). Die anschließende Aussage in Bezug auf unsere Arbeitseinstellung und –philosophie „Your are like a family“ („Ihr seid wie eine Familie“) ließen Moosi und mich dann doch innerlich sehr schmunzeln (was hätten wir auch sagen sollen, wir sind tatsächlich Cousins).

Abends gingen wir essen, wobei wir eine sehr interessante Diskussion über Block-Chain und Krypto-Währungen hatten. Beim Heimkommen herrschte dieses Thema noch immer vor, und eine eindeutige Meinung haben wir bis heute nicht.
Kurz drauf gings dann ins Bett, die Wecker wurden gestellt und das große Schnarchen begann ein drittes Mal.

Mittwoch – Interview am Messestand

Tagwache: ca. 7:15 Uhr. Nachdem wir Montagabend noch einkaufen waren, fiel das Frühstück inzwischen wesentlich nahrhafter aus. Am Parkplatz 33 angekommen, aufgemuntert durch den wieder voll motivierten Michael Jackson unter den Platzanweisern, ging‘s wieder los Richtung Messe. Angemerkt sei, dass die Ampelschaltungen in Deutschland, vielleicht auch grad zur Messezeit, sehr gewöhnungsbedürftig sind. Laut Moosis Messung dauerte die Rotphase der Fußgängerampel ca. eine Zigarette lang.
Moosi hatte an diesem Tag auch seinen großen Auftritt, da wir von einem Filmteam besucht wurdenWährend Katzi und ich weiterhin Kunden betreuten, lieferte Moosi die perfekten Aufnahmen.

Eigenartig war jedoch, dass mit zunehmender Messedauer Moosi immer wieder mal verschwand, wohin wussten wir nicht. Er machte zwar auch seine Rundgänge übers Messegelände und betrieb Marktrecherche, jedoch war seine Abwesenheit immer wieder verwunderlich.
Mit der Verwunderung über Moosis Wegbleiben noch im Hinterkopf fuhren wir nach Hause, diesmal bekochten Katzi und ich den Moosi und kurz drauf gings dann ins Bett, die Wecker wurden gestellt und das große Schnarchen begann abermals.

Donnerstag – Rundgang übers Messegelände und die SAP-Party

Tagwache: ca. 7:20. Moosi hat Geburtstag! Auf unserer Einkaufstour am Vorabend wurden Hüte und Partyzeugs eingekauft, der Biscuitkuchen mit „Waldbeerenquark“  (Anm: Moosi Standardwitz: „Geht eine Ente zum Milchwarenverkäufer. Fragt der Verkäufer: ‚Was darfs denn sein? ‘ Antwortet die Ente: Qua(r)k!“) und Erdbeeren wurde gebacken und Moosi wurde gefeiert.

moosibirthday

Auf der Messe (wieder eingewiesen vom voll motivierten Platzanweiser) war heute ich an der Reihe, ein bisschen übers Messegelände zu wandern und mir die innovativen und herausstechenden Neuheiten anzusehen.
Am meisten haben mich die riesigen Messestände der großen Aussteller beeindruckt. Teilweise über eine halbe Halle gehend, mit eigenem Catering, Bühne und der dazugehörigen Maske, sogar einer eigenen Garderobe. Der überwiegende Eindruck jedoch war: Für private Konsumenten bot die Messe (zumindest aus meiner Sicht) nicht viel. Das große Thema war d!conomy. Vor allem in den Hallen mit den großen Ausstellern war für mich persönlich nicht viel dabei. Überall prangte groß „Cyber Security“, es war alles auf digitale Vernetzung ausgelegt und ein auch viel verwendeter Begriff war „Smart City“. Ich hab mich vermutlich auch mehr auf Hardware gefreut, wovon allerdings nicht viel zu sehen war, außer in der Halle 17 „Unmanned Systems & Solutions“, wo eine eigene Drohnenflugzone eingerichtet war und einige Roboter ihr Dasein fristeten. Ebenfalls in dieser Halle war AR und VR untergebracht, wobei von AR nicht viel zu sehen war, und die VR Aussteller fast alle dasselbe boten.

Wahrscheinlich bin ich mit den falschen Erwartungen als Privatkonsument hingegangen, allerdings war ich dann doch sehr enttäuscht. Am „Huawei“-Stand, der auch fast eine halbe Halle ausfüllte und wo ich mir doch einige Smartphones oder Ähnliches erwartete, las man überall nur Cloud, Smart City und dergleichen. Es war also alles sehr auf Großkunden ausgelegt.

impressions

Impressionen von der CeBIT: Putting Green mit Anzeige, wie der Golfball zu spielen ist, mögliche Anwendung von VR, Messestand der Deutschen Telekom, Bewegungsübertragung von Mensch auf Roboter, auf menschliche Gesten und Sprache reagierender Roboter

Am Abend jedoch fanden dann auf dem Messegelände einige Partys statt, welche meiner Stimmung dann schnell wieder auf die Sprünge halfen. Wir starten in der Scale11-Lounge, wo Volkswagen eine StartUp-Party schmiss. Bei gratis Bier, belegten Brötchen und Eis wurde geplaudert und gescherzt. Da die Stimmung dann doch langsam in die anderen Hallen unterwegs war, brachen auch wir auf um mal in die größeren Hallen und zu den größeren Partys zu schauen. Auf dem Freigelände kam uns eine junge Partygruppe entgegen, die Katzi befragte: „Where do you come from?“, gemeint war aus welcher Halle bzw. von welcher Party sie kommen. Geantwortete wurde mit „I am from Holland“. Womit auch das geklärt war. Nach der kurzen Sprachbarriere verständigten wir uns dann doch und wir erfuhren, dass in Halle 4 die Party abgeht. Angekommen und hineinspaziert in Halle 4, sahen wir, dass am SAP-Stand tatsächlich die Party abging. Was jedoch ein „Problem“ darstellte: uns fehlte das Armband um eintreten zu können. Moosi, selbstbewusst wie er ist, schritt einfach durch die Kontrolle und rief der Kontrolleurin zu: „Ich hab eh ein Band“. Gemeint war das graue Band, welches wir bei der Volkswagen-Party bekommen haben. Die doch etwas verdutzte Frau war sich nicht sicher, ob es denn jetzt ein graues oder ein schwarzes Band sein musste („Da bin ich mir jetzt aber nicht sicher, da muss ich meinen Kollegen fragen“), doch zum Glück kam just in dem Moment ein Partybesucher vorbei, der mir sein schwarzes „SAP“-Band zuwarf und mir viel Spaß wünschte. Also betrat ich, mit meinen zwei „Gästen“ die Party und wir kosteten die Vorteile, die so eine Messeparty bietet, vollkommen aus. Nachdem der halbe Tisch mit den „Häppchen“ von uns dreien geleert und auf Moosis Geburtstag mit Caipirinha und Bier angestoßen wurde, verließen wir die tanzende und tobende Menge wieder und machten uns langsam auf den Heimweg. Kurz drauf gings dann ins Bett, die Wecker wurden gestellt und das große Schnarchen begann wie auch schon die Male zuvor.

Freitag – der letzte Tag

Tagwache: 8 Uhr. Der letzte Tag war angebrochen. Ganz ganz leicht verkatert gings los zur Messe, um uns ein letztes Mal voller Motivation einweisen zu lassen. Meine Visitenkarten hatte ich schon am Donnerstag aufgebraucht, also wurde auf die Firmenvisitenkarten zurück gegriffen. Die letzten „Inspiration“-Magazine wurden verteilt und Katzis Messehighlight war ein russischer Interessent, der solch Gefallen an unseren Produkten gefunden hatte, dass er am Nachmittag nochmal vorbeigeschaut hatte. Er war am Mittwoch schon mal da gewesen, fand schließlich auf der Messe keine vergleichbaren Anbieter und kam nochmal zu uns zurück.

Nachdem Moosi dann am Nachmittag nochmal für 1 Stunde verschwunden war, fanden wir schließlich heraus, dass er sich inzwischen schon zweimal in den Highscore am „Ghostbusters“-Flipperautomaten eingetragen hatte.  Gegen 17:00 Uhr begann der Besucherstrom dann langsam abzureißen und auch wir packten langsam unsere sieben Sachen zusammen. Ein letztes Mal wurde die Eine-Zigarette-lang-andauernde-rote-Ampel überquert und wir fuhren zurück in die Wohnung.

Um den gelungen Messe-Abschluss zu feiern gabs am Abend dann Burger in einem echt amerikanischen Diner. Kurz drauf gings dann ins Bett, die Wecker wurden ein letztes Mal gestellt und das große Schnarchen begann ebenfalls ein letztes Mal.

Samstag – Die Heimreise

Tagwache: 6:30 Uhr.
Nachdem alles gepackt war, ging‘s um 8:00 Uhr los Richtung Heimat. Da zum Glück nicht viel Verkehr auf der Straße war, konnten wir die Rekordzeit von der Hinfahrt noch einmal drücken und mit der Musik aus 6 Jahrzehnten kamen wir nachmittags in Graz an. Die CeBIT 2017 war Geschichte, die Familie war zuhause.

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Fazit

Für mich als Neo-Vertriebler war es eine tolle Erfahrung, auf so einer großen Messe ausstellen zu dürfen. Nachdem es für uns alle der erste Messeauftritt war, gibt es zwar eine lange Liste mit „lessons learned“, die wir aber bis zur Hannover Messe 2017 (weltweit bedeutendste Industriemesse), wo wir auch wieder einen Stand haben, ausbügeln wollen. Alles in allem war es sehr interessant, vor allem in der StartUp Halle, da man dort die verschiedensten Ideen und Konzepte bewundern konnte, allen voran natürlich unsere AR Produkte 😉

Aber als Privatperson fand ich die Messe eher uninteressant, weil die großen Innovationen und Neuerungen für den privaten Gebrauch ausblieben. Das soll zwar eh schon länger so sein, aber ein bisschen keimte in mir doch die Hoffnung darauf auf.

Von der Firmenseite her muss man beobachten wie sich die Kontakte in Zukunft entwickeln, aber nachdem es schon ein paar Rückmeldungen gab, sehe ich das sehr positiv.

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