CodeFlügel

Praktikum bei CodeFlügel: Wie läuft's so?

Ein Beitrag von Magdalena Marcher
03. September 2020
Header - Erster Monat im Unternehmen
Hallihallo, mein Name ist Magdalena oder auch Magda und ich bin zurzeit das jüngste Mitglied der CodeFlügel-Familie. Seit dem 3. August 2020 darf ich mein Berufspraktikum im Zuge meines Studiums bei CodeFlügel absolvieren. Für alle die sich jetzt fragen was ich studiere – Marketing & Sales an der FH Campus 02 in Graz. Somit ergibt sich auch meine Position im Unternehmen – ich unterstütze das Team als Marketing & Sales Assistant. Heute erzähle ich euch darüber wie mein erster Monat bei CodeFlügel verlaufen ist, welche Erfahrungen ich gemacht habe, was ich bereits gelernt habe und vieles mehr.

1 Monat bei CodeFlügel

Mit Nervosität im Bauch, aber doch auch voller Vorfreude ging ich am ersten Tag die Sporgasse entlang bis zur Paulustorgasse, um dort ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen. Ein neues Unternehmen, viele neue Kollegen und ein anderes Umfeld, all das kam nun direkt auf mich zu. Doch als ich im Gebäude von CodeFlügel ankam, war keine Nervosität mehr zu spüren. Die CodeFlügel-Familie (jedenfalls der Teil, der gerade nicht im Urlaub war) empfing mich mit offenen Armen. Am ersten Tag lernte ich Schritt für Schritt alles kennen. Mit meiner Mentorin Marie richtete ich meinem Arbeitsplatz ein. Sie stellte mir alle anwesenden Kollegen vor und zeigte mir alle Räumlichkeiten des Unternehmens. Bereits am zweiten Tag durfte ich meinen ersten Blog für CodeFlügel schreiben, sofort fühlte ich mich als wäre ich schon angekommen. Über einen Zeitraum von zwei Wochen wurden mir nach und nach und Schritt für Schritt meine Aufgabenbereiche gezeigt. Die Ruhe und Gelassenheit, die das Unternehmen nach außen ausstrahlt, wurden auch während des On-Boarding-Prozesses sichtbar. Marie und Silviu überforderten mich zu keiner Zeit mit zu vielen Informationen. Auch nach einem Monat Zusammenarbeit war noch kein Funken Hektik, Stress oder Anspannung zu spüren – genau das ist der Grund warum ich mich in meinem Praktikum so wohl fühle.



Erfahrungen, die ich bereits gesammelt habe

Bevor ich mein Praktikum bei Codeflügel begann, war es für mich nicht bedeutend, ob das Unternehmen, in dem ich arbeite, ein kleines Team oder ein Großunternehmen ist. Jetzt weiß ich, dass ich ein kleines Unternehmen bevorzugen würde. Team Spirit steht bei CodeFlügel an erster Stelle. Ob es nun die gemeinsame Mittagspause, ein regelmäßiger After-Work-Tratsch, Spieleabende oder ein gemeinsamer Betriebsausflug ist – in diesem Unternehmen lernt man seine Kollegen nicht nur beruflich, sondern auch privat besser kennen und das ist wirklich großartig. Auch die Du-Kultur trägt positiv zu einer guten Zusammenarbeit bei CodeFlügel bei. Dadurch bekommt man nicht von Anfang an das Gefühl kleiner als jemand anderes zu sein und man beginnt leichter ein Gespräch mit anderen Kollegen. Sehr, sehr viele positive Aspekte, die diese Unternehmenskultur mit sich bringt.

Das habe ich gelernt

In meinem ersten Monat des Praktikums kann ich sagen, dass ich bereits vieles gelernt habe. Vor allem im Bereich Digital Marketing kann ich jetzt tatsächlich nicht mehr nur theoretisches Knowhow vorweisen. Aber auch der Umgang mit Kunden und Partnern des Unternehmens ist für meinen Werdegang eine große Bereicherung. Und auch das zeigt mir, dass CodeFlügel die richtige Wahl für mein Praktikum ist. Hier bin ich keine Praktikantin, sondern eine Kollegin. Oft wird in Unternehmen hierbei ein Unterschied gemacht, bei CodeFlügel nicht. Dadurch, dass ich überall teilhaben darf, lerne ich sehr viel dazu. Im Studium werden zwar schon praxisnahe Inhalte geboten, jedoch sind es zwei verschiedenen Paar Schuhe, wenn erzählte Beispiele oder fiktive Case Studies der praktischen Berufserfahrung gegenübergestellt werden. Dieses Praktikum stellt sich für mich jedenfalls als absoluter Mehrwert heraus – nicht nur wenn es um Studieninhalte geht, sondern auch in Bezug auf mein Arbeitsumfeld.

Coole Facts zu CodeFlügel

Als Abschluss möchte ich euch noch Facts mitgeben, die mich begeistert haben oder die für mich zu Beginn lustig waren.

  • Es gibt immer Süßigkeiten zur freien Entnahme in der Küche. Ich nenne es auch gerne Doping, wenn man mal müde oder unkonzentriert ist.

  • Das Mittwochsmeeting findet immer donnerstags statt. Mir wurde erklärt, dass dieses Meeting früher immer mittwochs stattfand. Bei diesem Meeting trifft sich die ganze Firma und Neuigkeiten werden ausgetauscht. Dieses wurde aber immer auf Donnerstag verschoben und deshalb ist das Mittwochsmeeting jetzt donnerstags fixiert.

  • PALES – Positives, Personenbezogenes, Aktives, Liebenswürdiges, Energetisches Statement! Beim Mittwochsmeeting gibt es auch immer eine Pales-Runde, bei der sich jeder Mitarbeiter bei Kollegen für Hilfe und erledigte Dinge bedanken kann.

War CodeFlügel die richtige Wahl?

Nach einem Monat arbeiten bei CodeFlügel bin ich noch immer hellauf begeistert vom Unternehmen. Im Marketing & Sales Büro bin ich umgeben von großartigen Kollegen, die mir jederzeit Unterstützung bieten. Aber auch das restliche Team steht mir immer hilfsbereit zur Seite. Ich habe bereits Einiges gelernt und weiß, dass noch vieles folgen wird. Deshalb freue ich mich sehr auf die weitere Zeit in meinem Praktikum. Falls du noch weitere Informationen zur Arbeitsumgebung, dem On-Boarding-Prozess oder freien Stellen bekommen möchtest, schau dich doch gerne auf unsere Website um oder kontaktiere mich hier. Ihr werdet in jedem Fall noch viel von mir hören!

Über den Autor

Magdalena Marcher

Magdalena ist bei Codeflügel als tatkräftige Unterstützung im Bereich Marketing & Sales tätig. Im Zuge ihres wirtschaftlichen Studiums absolviert sie nämlich gerade ihr Berufspraktikum bei uns. Ihr Ziel ist es während ihrer Zeit bei CodeFlügel nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Firmenerfolg zu liefern, sondern auch möglichst viel Erfahrung mitzunehmen. Magda, wie sie auch gerne genannt wird, verbringt ihre restliche Zeit gerne mit Sport, Essen und Freunden.