CodeFlügel 2017 – was bisher geschah

Nachdem mir die Ehre zu Teil wurde, unseren letzten Blogbeitrag des heurigen Jahres zu schreiben, liegt es natürlich nahe, einen kleinen Rückblick auf 2017 zu verfassen: Danke an ein großartiges und phantastisches Team für alles was wir 2017 erlebt und geschafft haben. Ich freue mich auf ein weiteres spannendes und ereignisreiches Jahr mit euch.

CodeFlügel 2017

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Nun … also … mir wurde soeben von einigen Leuten erklärt, dass dies zwar inhaltlich richtig, aber für einen ordentlichen Blogbeitrag doch recht kurz ist. Und gleich vorweg – auch mein zweiter Ansatz, einfach eine Liste mit allen unseren Blogbeiträgen aus dem Jahr 2017 zu erstellen wurde abgeschmettert. Also kommt doch noch etwas Prosa von meiner Seite. Und vorab noch eine Warnung: der Blog ist ganz anders und viel persönlicher geworden, als ich ihn eigentlich geplant hatte.

Das Jahr 2017 … wo soll ich anfangen? … Was war interessant?

Es ist immer wieder spannend wie kurz so ein Jahr im Rückblick ist, und an welche Ereignisse man sich rückwirkend spontan so erinnert.

Highlights

Persönliche Höhepunkte für mich waren sicherlich unsere beiden Messebesuche in Hannover, die zweieinhalb Monate in der Claus in Väterkarenz war, meine Delegationsreise ins Silicon Valley, unser Vortrag beim StartupSpritzer auf der Murinsel, das Forum Alpbach, das eine oder andere sehr spannende Kundengespräch, … Je länger ich das Jahr so Revue passieren lasse, umso mehr persönliche Höhepunkte fallen mir ein. Viele dieser Ereignisse habt ihr eventuell in einem unserer Blogbeiträge oder via Facebook mitbekommen. Daher möchte ich hier gar nicht im Detail darauf eingehen. Denn es sind auch ganz viele Dinge passiert, die auf den ersten Blick nicht sichtbar sind und die sich auch nicht an punktuellen Ereignissen festmachen lassen.

Unsere Firma gibt es jetzt seit knapp sieben Jahren. Und aus meiner Sicht sind wir gerade am Ende unserer Pubertät. Wir haben in den letzten Jahren viel ausprobiert und sind auch in so manchen Sackgassen gelandet. Einige unserer Fehler durften wir durchaus mehrfach machen, und es wird uns auch der eine oder andere definitiv wieder passieren. Ich will nicht behaupten, dass unsere Selbstfindungsphase schon abgeschlossen ist. Das kann auch gar nicht das Ziel sein – ansonsten könnten wir es uns gleich auf der Couch gemütlich machen und uns jegliche weitere Entwicklung sparen. Aber wir haben in vielen Punkten eine gewisse Stabilität erreicht, und das finde ich schon recht angenehm. Egal ob es um Marketing und Vertrieb oder auch die interne Kommunikation und den Umgang miteinander geht. Wir haben viele Ideen umgesetzt und auch viele davon wieder verworfen. Und dieser Prozess wird, solange die Firma lebt, auch nie aufhören.

Für die zahlenaffinen Leser unter euch hier mal ein paar Hard-Facts des vergangenen Jahres: Wir haben im Jahr 2017 über 5000 … nein, Scherz – das mache ich jetzt nicht. Denn es geht hier und heute nicht um Zahlen.

Es geht um Entwicklung

Für mich ist es in Wirklichkeit extrem spannend und echt cool (verwendet man dieses Wort aktuell noch, oder ist das zu 80er?) zu sehen, wie sich unsere Leute entwickeln. Und das meine ich nur in zweiter Linie fachlich. In erster Linie freut mich die persönliche Entwicklung aller Leute in meinem Umfeld extrem (und ehrlich gesagt auch meine eigene), und zwar von jedem einzelnen von uns. Ich könnte euch wirklich von allen in unserer Firma eine oder mehrere positive Veränderungen nennen, die letztes Jahr passiert sind. Aber das würde nun wirklich zu persönlich werden. Ich bin jedenfalls immer wieder extrem positiv überrascht, welche Eigenschaften in all den Menschen in meinem Umfeld stecken, die auf den ersten Blick nicht sichtbar sind. Es ist mein persönlicher Anspruch dies so gut wie möglich zu fördern – und ja, es gelingt mir bei weitem nicht immer so wie ich das gerne hätte. Aber um ehrlich zu sein, ein bisschen stolz bin ich schon, wenn ich sehe, welche kleinen und großen Entwicklungsschritte hier stattfinden.

Es gibt nur sehr wenige Tage im Jahr, an denen ich am Morgen keine Motivation finde, um aufzustehen und in die Firma zu fahren. Und dafür bin ich wirklich dankbar, denn ich kenne das aus meinem Leben auch ganz anders. Und das liegt zum allergrößten Teil an den Menschen und den Aufgaben, die mich täglich erwarten.

Und nachdem es jetzt wirklich passt: ein von ganzem Herzen ehrlich gemeintes Danke an ein großartiges und phantastisches Team für alles was wir 2017 erlebt und geschafft haben. Ich freue mich auf ein weiteres aufregendes und abenteuerliches Jahr mit euch.

Und euch Lesern kann ich versprechen, 2018 wird definitiv ebenso spannend und ereignisreich werden! Love and Peace … oder wie man in meiner alpinen Heimat sagt: an Fried, an Reim und an G’sund!

Stefan

 

Stefan

Über den Autor

Stefan

Stefan ist sowas wie der Firmenpapa bei CodeFlügel. Außerdem ist er dort einer von drei Stefans, weshalb ihn eigentlich jeder Moosi nennt – auch außerhalb der Firma ... und das findet er gut so. Moosi liebt Motorräder, Segelboote, Zitate und CodeFlügel. Und in diesem Sinne frei nach Valentino Rossi: CodeFlügeling is like an art - a thing you do because you feel something inside.